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Reise in den US-amerikanischen Nationalparks: Arizona und Utah, erster Teil

Die Reiseroute, die wir auf dieser Reise durch die US-amerikanischen Nationalparks eingeschlagen haben, war eine Rundfahrt. Wir sind von Las Vegas aufgebrochen und haben nacheinander die folgenden Attraktionen gesehen:

Den Nationalpark (N.P.) Grand Canyon über den Hoover-Staudamm, den Meteoritenkrater, den N.P. Versteinerter Wald, den Chelly-Canyon, das Monument Valley, den Mexican Hat, dIe Goosenecks of San Juan River, den N.P. Natural Bridges, den Newspaper Rock, den N.P. Canyonlands (The Needles), den N.P. Arches, den Dead Horse Point, den N.P. Canyonlands (Island in the Sky), den N.P. Capitol Reef, den N.P. Bryce Canyon, den Grosvenor Arch. das Kodachrome Basin, den Red Canyon und den N.P. Zion, Wiedereintreffen in Las Vegas

Die Mindestzeit für die Absolvierung einer Reise durch diese US-amerikanischen Nationalparks, um die landschaftlichen Schönheiten zu sehen, sind 10-15 Tage. Wir haben diese Rundfahrt in lediglich 9 Tagen gemacht, aber wir empfehlen mindestens zwei weitere Tage einzuplanen. Siehe die 13 Tage-Reiseroute!

Unsere Tagesetappen waren die folgenden:

Las Vegas – 1 Tag

Grand Canyon Village – 1 Tag, aber wenn Sie Zeit haben, empfehle ich Ihnen zwei oder mehr Tage.

Holbrook -1 Tag

Kayenta -1 Tag, aber wenn Sie Zeit haben, empfehle ich Ihnen zwei Tage. Dann können Sie in Chinle einen ausgiebigeren Besuch des Chelly-Canyon machen.

Moab – 2 Tage, aber 3 Tage oder mehr wären besser, wo es doch so viel Dinge zu sehen gibt!

Bryce Canyon – 2 Tage, doch wenn Sie Zeit haben, empfehle ich Ihnen einen zusätzlichen Tag in Zion.

Las Vegas – 1 Tag

Reise zu den US-amerikanischen Nationalparks:

  1. Tag Italien – Las Vegas
  2. Mai

Nach einem langen Flug mit Zwischenlandungen und einem Maschinenwechsel in Los Angeles kommen wir am späten Abend in Las Vegas an.

Übernachtung im Flamingo Hotel & Casino

  1. Tag: Las Vegas – Grand Canyon-Nationalpark
  2. Mai, bei strahlendem Sonnenschein

Heute morgen sind wir um 7 Uhr aufgestanden und haben in unserem Hotel mit Tee, Croissants, Marmelade, Butter und Orangensaft gefrühstückt. Dann haben wir ein Taxi genommen, um die Geschäftsstelle der Autovermietung zu erreichen. Dort haben wir das Auto übernommen, das wir bereits in Italien gebucht hatten. Sie können diese ausgezeichnete Firma unter Noleggio auto (Autovermietung) kontaktieren.

Wir sind um 9 Uhr abgefahren und haben Las Vegas in Richtung Hoover-Staudamm durchquert, wo wir ein paar Minuten angehalten haben und unsere Uhren umgestellt haben. Es gibt nämlich eine Stunde Zeitunterschied zwischen Nevada und Arizona, dabei bildet der Staudamm die Grenze zwischen diesen beiden Staaten. Wir kommen nach Arizona hinein. Entlang der Straße, die zum Grand Canyon führt, konnten wir in der Ferne schneebedeckte Berge sehen. Diese bilden einen Kontrast zu den ausgedörrten Landschaften, die uns auf eindrucksvolle Weise bisher begleitet hatten. Nach unserer Streckenübersicht ist dies der Humphries Peak mit einer Höhe von fast 4.000 m, an dem wir morgen vorbeifahren werden.

Wir halten für eine typische US-amerikanische Mahlzeit bei MacDonald’s Williams an. Nachdem wir uns kurzzeitig verfahren hatten – wir sind an der Straßengabelung nicht abgebogen – kommen wir gegen 14 Uhr in unserem Hotel an. Die von Las Vegas aus zurückgelegte Strecke beträgt 300 Meilen.

Nachdem wir das per Internet vor inserer Abreise gebuchte Zimmer zugewiesen bekommen haben und unser Gepäck im Hotel deponiert haben, brechen wir zur Erkundung des Grand Canyon-Nationalparks auf.

Grand Canyon-Nationalpark

Die Einfahrt in den Nationalpark war sehr sympatisch: Zwei nette junge Mädchen, die in den für den Nationalpark typischen Hosen und Hüten gekleidet waren, haben uns willkommen geheißen und uns eine Eintrittskarte mit einer Gültigkeitsdauer von einer Woche zum Preis von 10 USD ausgestellt. Die Einfahrt in diesen wunderbaren Nationalpark ist durch Douglaspinien, die einen sehr hohen Stamm besitzen, und durch andere Baumarten gekennzeichnet. Aber was sehe ich plötzlich? Den Grand Canyon! Es war ein verblüffendes Schauspiel, weil Du den Canyon völlig unangekündigt auftauchen siehst.

Wir machen praktisch an allen Aussichtspunkten, die wir an der Straße vorfinden, Halt. Dies im Gedächtmis zu behalten, bedeutet einen Augenblick von diesem verzauberten Anblick verzückt zu sein. Die Sonne, die diese Landschaft beleuchtet, enthüllt die verschiedenen Farben der Felsen, und auch wenn ich keine Vorstellungskraft besäße, wäre es schwierig Schlösser, Paläste und Burgen auszumachen. Nachdem ich den Grand Canyon des Pazifiks, den Waimea Canyon auf der Insel Kauai, Hawaii gesehen habe, dachte ich, ich hätte den weltweit schönsten Canyon gesehen. Aber ich hatte mich geirrt, weil diese beiden Canyons beim Anblick völlig unterschiedlich in ihrer Schönheit sind. Ein weiterer schöner Canyon ist der Fischfluß-Canyon, der sich in Namibia befindet.

Der Grand Canyon bietet eine wirklich bezaubernde Atmosphäre, besonders wenn sich ein leichter Nebel auf den Canyon legt. Sie werden uns nicht glauben, aber wir haben hier 60 Meilen zurückgelegt. Die Luft hier oben ist bei einer Höhe von über 2.000 m angenehm kühl.

Übernachtung im Canyon Plaza Resort Grand Canyon Village South Rim

VOM GRAND CANYON ZUM VERSTEINERTEN WALD UND ZUM MONUMENT VALLEY —->

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster. 

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