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Das Monument Valley – Reise in den US-amerikanischen Nationalparks, zweiter Teil

<—– VON LAS VEGAS ZUM GRAND CANYON

  1. Tag: Nationalpark Grand Canyon – Meteoritenkrater – Nationalpark Versteinerter Wald – Holbrook
  2. Mai, heiteres Wetter

Wir stehen gegen 7 Uhr auf, und nach dem Frühstück starten wir gegen 8.30 Uhr zu unseren nächsten Zielen: Humphries Peak, Meteoritenkrater und den Nationalpark Versteinerter Wald. Nachdem wir in der Nähe des schneebedeckten Humphries Peak mit einer Höhe von 3.853 m vorbeigekommen sind, kommen wir gegen 10 Uhr beim Meteoritenkrater an, den wir uns anschauen.

Meteoritenkrater

Die Landschaft, die wir durchquert haben, ist wirklich erstaunlich: Besonders schön ist der Kontrast zwischen den schneebedeckten Bergen und der roten Wüste. Nach dem Krater Mete erreichen wir Holbrook, wo wir von unserem Zimmer im America’s Best Value Inn Besitz ergreifen. Die Entfernung zwischen Grand Canyon und Holbrook beträgt an die 180 Meilen.

Nationalpark Versteinerter Wald

Wir brechen zur Erkundung des Nationalparks Versteinerter Wald auf. Hier ist das Bild ein wirklich eindrucksvolles, so sehr, daß wir in diesem Park auf einer Ringstraße an die 80 Meilen von Holbrook nach Holbrook zurücklegen. Beim Eintritt auf der Nordseite des Parks bietet sich uns zuerst ein Bild einer “gemalten” Wüste (Painted Desert). Hier bestehen die Farben der Felsen aus einer Mischung von rot, weiß, rosa, violett und grau. Die Berge sind gerade so wie in den alten Wildwestfilmen, wo die Indianer die Gegend durchstreifen, um die Kutschen der durchziehenden Pioniere anzugreifen. Es sind Tafelberge. Im weiteren Verlauf des Parks besuchen wir die Überreste des Versteinerten Waldes: Tausende versteinerte Baumstämme, die zu Mineralien in den schönsten Farben geworden sind. Dies war wirklich ein Tag voll von neuen Eindrücken!

Übernachtung in America’s Best Value Inn Holbrook

Tag Holbrook (Nationalpark Versteinerter Wald) – Chelly-Camyon – Kayenta (Monument Valley)

Mai, heiteres Wetter

Heute Aufwachen um 7 Uhr, Abfahrt um 8.45 Uhr, unser Ziel ist das geheimnisvolle Monument Valley, unser großes Sehnsuchtsziel!

Chelly-Canyon

Es ist 12.15 Uhr, und wir haben erst einen Teil des Chelly-Canyon gesehen. Unsere Wahl erfolgt plötzlich. Wir haben die Größe des Chelly-Canyon auf der Karte gesehen und so besuchen wir ihn weiterhin. Die Temperatur ist gestiegen, aber es ist angenehm, da ein kühler, leichter Wind weht. Schließlich sehen wir das Land der Indianer. Die Felsen haben ein noch großartigeres Aussehen angenommen. Sie sind jetzt tiefrot. Den Kontrast dazu bildet das Grün, das den Canyon ausfüllt. Wir konnten sehr hohe Felsen bewundern.

Heute morgen haben wir das Reservat der Navajo-Indianer durchquert. Das Gebiet war nicht so trocken wie ich es erwartet hatte. Es gibt überhaupt keine Landwirtschaft, aber stattdessen eine Vielzahl von kleinen Bäumen. Die wahre und eigentliche Wüste beginnt mit Many Farms. In Chinle im Navajo-Reservat haben wir das Nationalmonument des Chelly-Canyon besucht. Für diesen Besuch zahlt man nicht. Der Eintritt ist frei. Dieser Canyon verdient einen Besuch, selbst einen vertieften Besuch – wie wir ihn nicht machen konnten – zu den hohen, überhängenden Felsen. Besonders hat uns der Spider Rock gefallen, ein doppelter Felsgrat auf dem Grund des Canyons, der wirklich atemberaubend ist.

Den Spider Rock sieht man von einem herrlichen Aussichtspunkt, der sich am Ende der südlichen Straße befindet, die am Canyon entlang führt und den man zu Fuß vom Parkplatz erreicht. Es ist nur ein Fußweg von 100 m. Wir setzen unseren Weg fort umd erreichen schließlich den Wohnplatz Kayenta. Wir wohnen im Hotel Hampton Inn, unserem Standquartier für den Besuch des Monument Valley. Von Holbrook nach Kayenta sind es über den Chelly-Canyon 230 Meilen.

Monument-Valley

Um 18.24 Uhr befinden wir uns auf dem Aussichtspunkt über dem Monument Valley. Das Panorama ist einfach phantastisch. Wir befinden uns im Navajo-Reservat und sind hier eine Stunde weiter im Vergleich zum Rest Arizonas. Wir haben schon 17 km des Scenic Drive zurückgelegt: Eine ausgehobene Straße mit 11 Aussichtspunkten. Die Felsen, die das Tal bilden, sind wirklich so wie man sie erwartet, aber um sie zu verstehen, muß man sie sehen. Die Strecke von Kayenta bis zum Monument Valley einschließlich des Scenic Drive beträgt 70 Meilen. Aber wenn sie nicht zurückfahren wollen, ist es bequemer in einer der Kleinstädte Mexican Hat (20 Meilen), Bluff (40 Meilen) oder Blanding (70 Meilen) eine Unterkunft zu beziehen.

Übernachtung im Hampton Inn of Monument Valley, Kayenta

VOM MONUMENT VALLEY NACH MOAB —->

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster. 

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