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Bhutan: Ein Gebirgsland reich an buddhistischen Klöstern

Bhutan (Druk Yul) ist eine kleine Monarchie auf der Südseite des Osthimalaja. Der Staat grenzt im Norden und Nordwesten an China und im Osten, Süden und Südwesten an Indien. Die Hauptstadt ist das Städtchen Thimphu. Das Land zwischen China und Indien ist verkeilt in Ausläufern des östlichen Himalaya.

Das Gebiet Bhutans wird zum größten Teil von Bergen gebildet. Nur im Süden an der Grenze zu Indien gibt es einen flachen Landstrich, während nordwärts Bhutan von Ebenen und Bergen mit Höhen über 3.000 m geprägt ist. In diesem Gebiet lebt die Mehrheit der Bevölkerung. Ganz im Norden des Landes entlang der Grenze zu China erhebt sich das Himalaja-Hochgebirge. Hier befinden sich Berge mit Höhen über 7.000 m, so auch der höchste Berg Butans, der Gangkhar Puensum mit 7.570 m.

Was die Wirtschaft betrifft, hängt das Land von Indien ab. Die bescheidene Wirtschaft beruht weitgehend auf dem Ackerbau mit Reis, Weizen, Hirse, Mais, Obst und Kartoffeln und der Tierzucht mit Rindern, Yaks und Schafen. Die Textilindustrie und die Ausbeutung des Waldbestands spielen eine wichtige Rolle. Der Tourismus gewinnt an Bedeutung.

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster.

  • Fläche: 47.000 km² – Ackerland 3%, Wiesen und Weiden 6%, Wald und Buschland 66%, unbewirtschaftet und unproduktiv 25%
  • Einwohnerzahl: 672.000 (Stand: 2005) – Bhutaner 74% und Nepalesen 25%
  • Hauptstadt: Thimphu.
  • Amtssprache: Die offizielle Sprache ist Dzongkha.
  • Religionen: Buddhisten 75%, Hindus 24% und Christen 1%
  • Währung: Ngultrum (BTN) und daneben wird auch die indische Rupie (INR) akzeptiert.
  • Zeitzone: UTC+6

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