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Palau: Die spektakulären Rock Islands

Die Palau-Inseln (Republic of Palau, Beluu er a Belau) sind eine kleine Inselrepublik im Pazifischen Ozean nördlich des Äquators 800 km östlich der Philippinen gelegen. Die Republik Palau ist in 16 States (Staaten) eingeteilt. Die Hauptstadt ist Melekeok auf der Insel Babeldaob.

Geographisch betrachtet sind die Palau-Inseln Teil des Archipels der Karolinen und werden von 8 Hauptinseln gebildet: Babeldaob (die größte, 331 km²), Peleliu (13 km²), Angaur (8 km²), Koror, Kayangel, Sonsorol, Fanna und Tobi.

Die Rock-Islands sind eine Inselgruppe von 200 unbewohnten Inseln (zusammen 47 km²). Zum Teil sind sie vulkanisch Ursprungs und zum Teil Kalkinseln. Sie gehören zum Staat Koror und stellen wegen ihrer Schönheit die Hauptsehenswürdigkeit des Landes dar. Der höchste Punkt des Staats ist Mount Ngerchelchauus (242 m) auf der Insel Babeldaob.

Die Landwirtschaft (Kopragewinnung aus Kokosnüssen, Bananen, Zuckerrohr und Kaffee) sowie die Fischerei sind wichtig für die Wirtschaft der Inseln. Der Tourismus gewinnt an Bedeutung.

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster.

  • Fläche: 487 km².
  • Einwohnerzahl: 20.800 (2007) Palauer 70% (Mikronesier mit malaiischem und melanesischem Blutsanteil), Philippiner 15%, andere Asiaten 10% (Festlands-Chinesen, Taiwan-Chinesen, Koreaner und Vietnamesen), andere Mikronesier 2,5%, Europäer 2%.
  • Hauptstadt: Melekeok (Babeldaob).
  • Amtssprache: Englisch und Palauisch, auf Angaur auch Japanisch.
  • Religionen: Christen 78% (Katholiken 50%, Protestanten 21%, Adventisten 5%, Zeugen Jehovas 1%, Mormonen 1%), Modekngei 9%, andere Religionen 8%.
  • Währung: US-Dollar (USD).
  • Zeitzone: UTC +9.

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