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Petersdom, Vatikanstadt, Rom, Italien. Autor Marco Ramerini

Vatikanstadt: das Zentrum der katholischen Kirche

Der Staat Vatikanstadt (Status Civitatis Vaticanae, Stato della Città del Vaticano) ist alles, was vom früheren Kirchenstaat übrig geblieben ist. Dieser erstreckte sich ursprünglich über einen Teil Mittel- und Norditaliens. Dazu gehörten große Teile Latiums, Umbriens, der Marken und der Emilia-Romagna.

Dieser winzige Staat ist der kleinste unabhängige Staat der Welt, liegt in der Stadt Rom und ist das, was von der weltlichen Macht der katholischen Kirche übrig geblieben ist. Der Staat der Vatikanstadt ist das Ergebnis des Lateran-Vertrages, der 1929 von Benito Mussolini und Papst Pius XI unterzeichnet wurde.

Dieses kleine Staatsgebiet schließt den Petersdom, die Vatikanischen Museen, den Petersplatz und die Vatikanischen Gärten innerhalb der Leoninischen Mauern ein. Der Vatikan nimmt auch die Verwaltung einiger Kirchen und Paläste in der Stadt Rom (a insgesamt elf Gebäude, darunter den Basiliken St. Johannes im Lateran, Santa Maria Maggiore und San Paolo fuori le Mura) und der Sommerresidenz des Papstes in Castel Gandolfo wahr. Der Vatikan ist das Zentrum der Macht der katholischen Kirche.

Karte von Vatikanstadt

Karte von Vatikanstadt

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster. 

  • Fläche: 0,44 km² Einwohnerzahl: 800.
  • Hauptstadt: Vatikanstadt (Città del Vaticano)
  • Amtssprache: Die Amtssprachen sind Latein und Italienisch.
  • Religion: Katholizismus (100%).
  • Währung: Euro (EUR)
  • Zeitzone: UTC+1 (im Sommer UTC+2)

This post is also available in: Englisch

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