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Touristenattraktionen Albaniens: Was gibt es dort zu sehen?

Albanien ist ein bergiges und raues Land im Zentrum der Mittelmeerregion zwischen dem Adriatischen und Ionischen Meer. Das Land hat in den letzten Jahren eine bedeutende, touristische Entwicklung genommen, auch wenn es immer noch ein weniger entwickeltes und kaum bereistes Reiseziel ist. Aus historischer Sicht hat Albanien im Laufe der Jahrhunderte einen Wechsel von Zivilisationen und Kulturen erfahren, die es zu einem interessanten Land gemacht hat. Es hat ein großes touristisches Potenzial, sowohl aufgrund seiner natürlichen Schönheit als auch wegen seiner Geschichte und Kultur. Es gibt viele und vielseitige Touristenattraktionen in Albanien.

EINE MEERESKÜSTE FREI VON UMWELTBELASTUNGEN

Die Strände an der Adria gehören zu den von Touristen am meisten besuchten Attraktionen. Albanien hat 450 km Küste, die noch weitgehend unberührt sind. Die albanische Küste ist voller Sandstrände, Kieselstrände, Vorgebirge, Buchten, Lagunen und Höhlen. Das Land hat eine spektakuläre und wilde Landschaft aus hohen Bergen, tiefen Tälern, Seen, Flüssen und Wäldern. Zum Schutz der Natur gibt es fünfzehn Nationalparks. Einige der schönsten Bergregionen des Landes sind für Touristen leicht zugänglich. Darunter befinden sich die Nationalparks Dajt, Theth, das Valbona-Tal und der Prespa-See.

UNGEWÖHNLICHE ARCHÄOLOGISCHE STANDORTE

Weitere Touristenattraktionen Albaniens sind zwei UNESCO-Welterbestätten: Die archäologische Stätte Butrint – ein archäologisches Gebiet mit griechischen, römischen und mittelalterlichen Überresten – , sowie die historischen Zentren Berat und Gjirokaster, beide gut erhaltene mittelalterliche osmanische Städte. Weitere sehenswerte Überreste der griechischen, römischen und byzantinischen Zeit befinden sich in den archäologischen Gebieten von Apollonia, Durres/Durazzo und rund um den Ochridsee. In der Nähe der Stadt Pogradec befinden sich die illyrischen Königsgräber von Selca und Poshtme aus dem vierten und dritten Jahrhundert vor Christi.

SCHROFFE BERGE

Nordalbanien ist berühmt für seine alpine Berglandschaft, die aus Seen, Hochebenen und wilden Bergen besteht. Hier sind die südlichsten Gletscher Europas. Im zentralwestlichen Bereich des Landes wechseln sich flache und hügelige Gebiete ab. Hier gibt es archäologische Stätten in Form vonÜberresten mittelalterlicher Burgen, Sandstrände und Lagunengebiete, die sich zur Vogelbeobachtung eignen. In Süd- und Südostalbanien ist das Gebiet größtenteils bergig mit zahlreichen großen Seen, die an Mazedonien und Griechenland grenzen. Die größten sind der Ochrid- und der Prespasee. Hier gibt es auch prächtige, orthodoxe Klöster.

Entlang des Meeres befindet sich die felsige Küste der sogenannten Albanischen Riviera. Diese Küstenregion, die sich von Vlora bis Saranda erstreckt, hat hauptsächlich Kiesstrände. Es ist eines der wichtigsten Touristengebiete Albaniens voller Nachtclubs und hat sich zum beliebtesten Reiseziel für die wohlhabende Bevölkerungsschicht des Landes entwickelt.

Das Klima Albaniens.

Die offizielle Tourismusseite Albaniens

Deutsche Textkorrektur von Dietrich Köster. 

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